Montag, 16. September 2024

09/24 What means "CC57"?


The title "CC57" is based on an idea inspired by the Fenderamp "Custom (Deluxe) Combo 1957"

 and also by the bandname "Creedence Clearwater..." 

to describe our band as a "combo" of musicians born in 1957.

Or a biker/rocker would perhaps prefer to associate it with the 57cc engine?



Der Titel "CC57" basiert auf einer Idee, die von dem Fender-Amp "Custom (Deluxe) Combo 1957" und auch von dem Namen "Creedence Clearwater" inspiriert wurde, um unsere Band als "Combo" von Musikern zu bezeichnen, die 1957 geboren wurden.
Oder - als Moped-Rocker - kann man vielleicht den Motor mit 57 ccm assoziieren?

Also - zu allen drei Assoziationslinien hier mal einige visuelle Entsprechung:

 

 
 
   
  



  







Der "Deluxe Amp" ist eines der erfolgreichsten Verstärker-Modelle von FENDER. 
Er wird in verschiedenen Versionen angeboten und ist sehr beliebt, gerne auch als Studio-Amp. 

Ich habe die Neuauflage der 1968er Silverface-Version mit Reverb:



 Aber die 1957er "Ur-Version" ist schon etwas eigenes, wie man hier erfahren kann: 






Dienstag, 13. August 2024

Montag, 15. Juli 2024

"Sultans of Swing" - if it were played by Elvis

Es ist schon eine interessante Frage, ob der "Altmeister des R&R" 
einen solchen Titel in etwa so gespielt hätte? 

Jedenfalls wurden hier einige markante Stilelemente getroffen und der Song im Kern dennoch erhalten:

Montag, 17. Juni 2024

CC57-Men Of Mystery

Will the "CC57-Men" ... 



... play as the MYSTERY SAVAGE 
or would  they always repeat the SAVAGE MYSTERY?


Spiegelslustmusik: "The Savage"


Mollykellermusik "Man Of Mystery"

Donnerstag, 16. Mai 2024

Dachbodenfund!? FRAMUS Archtop 5/60 Missouri - now restored!

Kaum zu glauben: eine originale 5/60 Missouri aus den frühen 1950er-Jahren ...


Nun von mir aufgearbeitet und hier dokumentiert: 

Donnerstag, 18. April 2024

Professor Dr. Ing. Manfred Zollner

Gibt es "objektive Kriterien und Infos" zur Technik der E-Gitarre?

Wie kann man E-Gitarren  in instrumentenbaulicher und elektroakustischer Hinsicht objektiv beschreiben, ohne in blumige Übertreibungen, unsachliche Darstellungen oder gar in manipulatives Geschwafel abzurutschen?

Einer kann es ganz sicher und macht das schon seit Jahrzehnten:

Dr. Manfred Zollner, Professor für Akustik und Signalverarbeitung an der OTH Regensburg
- und er hat  kürzlich eine der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnungen für sein Lebenswerk erhalten:


Professor Manfred Zollner (Mitte) wurde bei der DAGA mit der Helmholtz-Medaille ausgezeichnet. Foto: Julian Martitz 

Nun, es gibt sicher verschiedene Ansätze und viele gutgemeinte Versuche, fundierte Infos zur Technik der E-Gitarre zu vermitteln! Vor allem im Internet, aber auch in diversen "Fachmagazinen" kursieren unzählige Beiträge von ganz unterschiedlicher Qualität. 

Prof. Zollner wählt meist recht kompromisslos den sehr anspruchsvollen Weg der wissenschaftlichen (physikalischen) Analyse und Darstellung. Das kommt nicht bei allen Zuschauerinnen und Zuschauern "gut an"! Aber es verhindert die o.g. unsachlichen Darstellungen, die "Mythenbildung" und das manipulative Geschwafel - was bisweilen nur dem Kommerz dient!

Als Beispiel ein Lehrvideo von ihm zu den in YT häufig thematisierten "Guitar Vergleichen" -  mit der Frage:

Wie kann man die verschiedenen Modelle der diversen Hersteller sinnvoll miteinander vergleichen?


Seinen YT-Kanal kann ich nur empfehlen. Ansonsten gibt es zu Prof. Manfred Zollner viele Infos, insbesondere seitens der OTH Regensburg, an der er  mittlerweile emeritiert wurde. 

siehe => oth-regensburg.de / professor-manfred-zollner .

Als kurzer Überblick steht dort zu seiner Vita: 

Bereits im Alter von 15 Jahren bastelte der gebürtige Münchner selbst Gitarren-Tonabnehmer, Röhrenverstärker, Lautsprecher und Messgeräte. Zollner spielte als Gitarrist in verschiedenen Bands und begann 1970 ein Studium der Elektroakustik an der TU München. Nach der ersten beruflichen Station in Straubing, wechselte Zollner auf die Arbeitgeberseite und gründete 1987 die Firma Cortex Instruments GmbH in Regensburg, die sich auf Audio-Messtechnik spezialisierte. Im Jahr 1990 folgte dann der Ruf als Professor für Akustik und Signalverarbeitung an die OTH Regensburg.

Etwa zur gleichen Zeit begannen erste Forschungsarbeiten an der Elektrogitarre, die bald auf Verstärker und Lautsprecher ausgeweitet wurden. „Die Forschung ermöglichte mir viele Freiheiten. Das Labor war praktisch mein Wohnzimmer. Am Wochenende habe ich die Vorlesung Grundlagen der Elektrotechnik vorbereitet. Forschung und Lehre haben sich ideal ergänzt“, sagt Zollner. Parallel zu seiner Tätigkeit an der Hochschule lenkte er weiter die Geschäfte seiner Firma.

Prof. Zollner in einer Lehrveranstaltung an der OTH


2014 erfolgte mit dem zweibändigen Werk „Physik der Elektrogitarre“ eine erste Veröffentlichung, der bald weitere folgten. In das Jahr 2014 fällt auch die Gründung der Regensburger GITEC e.V., deren Präsident er von 2014 bis 2020 war. GITEC war eine erste Plattform zur Veröffentlichung neuer Forschungsergebnisse, 2021 abgelöst durch die Website www.gitarrenphysik.de. Über die Jahre hinweg hielt Prof. Dr.-Ing. Manfred Zollner immer wieder Vorträge über akustische Messtechnik, sowohl in Deutschland, aber auch in China, Japan, UK und den USA.


Ich selber bin immer wieder sehr erfreut, wenn ich neue Artikel lesen, Lehrvideos anschauen oder Live-Vorträge von ihm (bei GiTec) miterlebe. Auch wenn es bisweilen herausfordernd anspruchsvoll ist und ich oftmals mein physikalisches Fachwissen aus Studienzeiten etwas auffrischen muss!